Gedanken zur Zeit

Ich habe mich mal wieder an meine zwei Jahre erinnert, in denen ich Philosophie studieren konnte. Aber ich brachte einfache Worte zu Papier. Vielleicht gefallen sie Ihnen.

19-08-09 Ideenlosigkeit der Linken.pdf
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19-04-14 Vom Sinn des Lebens.pdf
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"Unsere Schule ist schlecht", höre ich allerorten. Warum wohl? Ich fand eine Auskunft:

 

https://www.youtube.com/watch?v=4roErUzRPiA   19-02-09 Schule Prof. Hüther

 

Was folgt aus diesem Vortrag? Was müssen wir ändern? Ich glaube, sowohl die Gesellschaft wie die Schule, denn sie ist nichts weiter als ihr Spiegelbild. Alles auf einmal geht wohl nicht. Die Frage drängt sich auf: Wo beginnen?

 

Migration und Humanität
19-01-18 Was bedeutet Humanität im Zusam
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Was wäre nötig?
18-01-31 An die Mitglieder der Linkspart
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Ein Brief erreichte mich von einem Menschen in großer Sorge um unsere Kultur und unser Land. Ich konnte nicht anders, musste antworten.

Flüchtlinge, wir und Weltgeschehen
17-01-17 Flüchtlinge und Weltgeschehen.p
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Wie soll es in unserer gesellschaftlichen Entwicklung weiter gehen? Was wünsche ich mir für meine Kinder? In welchem Umfeld sollen sie leben?

 

Am besten hat eine Frau meine Wünsche zusammengefasst. Besser könnte ich es nicht sagen:

 

http://www.sahra-wagenknecht.de/de/article/2405.sahra-wagenknecht-im-gespr%C3%A4ch-mit-albrecht-m%C3%BCller.html   16-08-07 Gesellschaftsperspektiven

 

Geht das so? Ist Deutschland so souverän, dass es solche Aufgaben lösen könnte? Es ist Teil der NATO und immer noch ein getarntes Besatzungsgebiet der USA - kein Friedensvertrag! Also schauen wir erst einmal, was die USA vorhaben:

 

https://www.youtube.com/watch?v=7dAw6UIlWKY   16-08-01 George Friedmann zu USA

Sind die USA wirklich "der Weltpolizist"? Gibt es nicht auch Andere, die sich der Macht in der Welt bemächtigen wollen? Ich rede nicht von Russland, China oder den BRIGS.

 

http://quer-denken.tv/der-brexit-will-england-eine-neue-weltordnung/ 16-07-25

Zurück in unser Land. Was ist zunächst unser großes, aktuelles Problem?

 Nachfolgende zwei Texte sandte ich an Freunde, Bekannte und Medien. Alle stimmten mir vollständig zu, zwei aber warnten mich auch: Bei einigen Menschen könnte ich mich unbeliebt machen. Eine Internetzeitung veröffentlichte den ersten Text. Der Rest blieb Schweigen. In keiner Zeitung, keiner Fernsehsendung fand ich eine ähnliche Problematik auch nur erwähnt. Worüber hatte ich geschrieben? Über Flüchtlinge, Gast- und Gastgeberverhalten, Gastfreundschaft generell, ein wenig deutsche Geschichte und Prinzipien in unserem Land. So, wie ich das bisher von uns gewöhnt war. Doch in unseren Medien finde ich nur konträres Gegenüber - Zuhören und Beschäftigung mit Argumenten und Gedanken – Fehlanzeige. So treibt man Menschen aufeinander los, finde ich. Soll denn auch bei uns geschehen, was schon geschah: in Libyen, Ägypten, Syrien, in „bunten Revolutionen“? Sollen wir das nächste Land sein, wo Menschenmassen aufeinander schlagen? Die Plötzlichkeit, mit der Flüchtlingsmassen in unser Land einfallen, das kann kein Zufall sein, auch nicht angeregt durch menschliche Gesten unserer Kanzlerin. Ist das schon eine „Verschwörungstheorie“? Dann gehörte jegliches logisches Denken über ein zunächst unbekanntes Problem, die Frage nach „Wem nützt es?“ zu verschwörerischem Denken. Ich hoffe, ich mache mich nicht „unbeliebt“.

 

Ich habe Angst um den Frieden in unserem Land. Doch lesen Sie bitte nun meine beiden Texte. Und sagen Sie mir: Wäre es nicht klüger von uns allen, über diese Dinge nachzudenken und danach zu handeln, als sich in gegenseitigen Beschimpfungen zu ergehen? 

Flüchtlinge und wir - meine große Sorge
KB150908 Meine große Sorge.pdf
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Wie sollen wir mit dieser Aufgabe umgehen?

Fiktive Rede des Leiters einer Flüchtlingserstaufnahme
KB151010 Fiktive Rede des Leiters einer
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So, dass musste erst einmal von meiner Seele herunter.

Nach meinem Arbeitsleben sind mir viele Gedanken zum Erlebten gekommen. Ich habe versucht, sie zu ordnen. Das ging bei mir nur schriftlich. Vieles ist eingeflossen in kleine und größere Geschichten, anderes in Artikel der nicht mehr bestehenden Internetzeitung "Artikel Eins". Einiges aus dieser Arbeit möchte ich ich hier vorstellen.

 

Zunächst dachte ich über das nach, was mir zuerst in meinem Leben als unbegreiflich, aber anziehend begegnete. Regelmäßig hatte ich als Kind zum Erntedank ein Brot als Opfergabe weit zu tragen, bergauf, bergab vom Stadtrand der Erzgebirgsstadt Annaberg zur berühmten Bergmannskirche "St. Annen" in der Stadtmitte. Warum? Meine Mutter erneuerte jedes Jahr diesen Auftrag, versuchte jedes Jahr die Frage zu beantworten. Die Kirche war reich und schön, prachtvoll gar. Braucht sie unser Brot, das uns damals in den ersten Jahren nach dem großen Krieg, anfangs noch wirklich fehlte? Mein Vater zweifelte schon. Wie kann ein allmächtiger, gütiger Gott solch einen Krieg zulassen? Doch kann es sein, dass er, mein Vater, nicht alles begreift, die Welt ist ja so groß. Doch er lernt und tut seinen Teil, dass ein solcher Krieg nicht wieder kommen möge. Nun gibt er Gott eine Chance. Man wird sehen.

 

In meinem Buch "Kriegskinder ..." schildert ein Kapitel, wie das in meiner Kinderzeit ausging. So recht nachdenken konnte ich erst viel später. Geblieben ist ein Aufsatz "Gott und die Welt".

Gott und die Welt
bei www.e-stories.de nachzulesen
11-06-06 Gott und die Welt 3 S.pdf
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Für meine Eltern war die Gründung der Deutschen Demokratischen Republik eine Reaktion auf den Krieg. Sie wollten die Welt "etwas besser" machen, betrachteten die DDR als "ihren" Staat, auch dann noch, als er sie enttäuschte. Sein Ende haben sie nicht mehr erlebt.

 

Es war das nächste Problem, dem sich mein Denken zuwandte. Was war das eigentlich, was ich erlebte, was letztlich auch mich enttäuscht hat?

Kritik des Selbstverständnisses der DDR
aus "Artikel Eins"
KB070614 Kritik des Selbstverständnisses
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Zurück zur Philosophie. Wie passt das alles in mein Weltbild?

Massenmedien sehen das freilich nicht so. Ich begann, hinter dem Text der Zeitungen zu lesen und selber nachzudenken ...

Ich bin im Osten geboren und aufgewachsen. Unwillkürlich kehrt mein Denken immer wieder auf einen Mann zurück ...

Karl May, Karl Marx und ich
Kurzgeschichte
14-10-09 Karl May, Karl Marx und ich.pdf
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Doch auch die neueste Entwicklung lässt mich nicht kalt.

Das soll erst mal genügen. Vielleicht kommt noch etwas dazu, vielleicht kommt einiges wieder heraus aus dieser Seite. Das Leben ist veränderlich - wie mein Denken.

 

Ich hoffe, lieber Leser, Sie hatten Freude beim gemeinsamen Suchen nach Erkenntnis.

Aktualisiert am 15.09.2019